KI-Telefonassistent für KanzleienFrist drückt.
Er geht ran.
Termin steht.
Geht ran, wenn du im Mandantengespräch sitzt, fragt nach Steuern oder Recht und trägt den Termin ein.
Bilder & Videos auf dieser Seite: KI-generiert.
Ein KI-Telefonassistent für Kanzleien nimmt Anrufe an, während du im Mandantengespräch sitzt: Er fragt nach Steuern oder Recht, prüft live freie Zeiten und bucht direkt in deinen Kalender. Bei terminio.ai gehört er zu Pro Voice, mit deutscher Rufnummer und 200 Gesprächsminuten, ohne Einrichtungsgebühr, in rund zehn Minuten eingerichtet.
Vier Jobs.
Eine Kanzlei.
Buchen
Kassieren
Erinnern
Telefonieren
Anruf im Mandantengespräch? Klar.
Termin gebucht? Check.
WhatsApp-Bestätigung? Auch check.
Dein Sekretariat, auch in der Woche vor der Frist
Der Assistent geht ran, wenn du im Mandantengespräch sitzt, fragt nach Erstberatung, Steuern oder Recht, prüft freie Zeiten und trägt den Termin direkt in deinen Kalender ein. Rückrufwünsche nimmt er als Nachricht auf. Rechts- oder Steuerfragen beantwortet er nicht und das Mandat bespricht er nicht; das bleibt bei dir. Inklusive deutscher Rufnummer.
Im Besprechungsraum.
Im Sekretariat.
Am Handgelenk.
Web-App im Sekretariat, App auf dem Handy, der nächste Mandant auf der Uhr. Ein Konto für die ganze Kanzlei, jeder Berater mit eigenem Kalender.
Ein Anruf. Und das Sekretariat bleibt bei der Frist.
Online gebucht, am Telefon gebucht: ein Kanzleikalender.
Viele Mandanten buchen lieber abends über deinen Link: Erstberatung oder Besprechung wählen, Berater wählen, Zeit wählen, ohne Konto. Wer lieber anruft, landet beim Assistenten. Beides steht in derselben Minute im selben Kalender, für das Sekretariat und jeden Berater.
Honorar am Telefon. Pauschale vorab bei der Erstberatung.
Fragt jemand, was eine Erstberatung kostet, nennt der Assistent das Pauschalhonorar, oder sagt, dass es vom Aufwand abhängt. Du entscheidest. Die Vorabzahlung legst du pro Leistung fest: bei der Erstberatung über Stripe, beim Jahresabschluss-Termin des Stammmandanten nichts.
Geht ran, wenn das Sekretariat nicht kann.
Im Mandantengespräch, in der Woche vor der Frist, nach Feierabend: Der Assistent meldet sich mit dem Namen deiner Kanzlei und deiner Begrüßung. Er vergibt Termine und nimmt Rückrufwünsche als Nachricht auf. Rechts- oder Steuerrat gibt er nicht, und über das Mandat spricht er nicht.
Am Telefon gebucht, per WhatsApp bestätigt.
Ein Termin, den der Assistent bucht, läuft wie jede Online-Buchung: WhatsApp-Bestätigung sofort, Erinnerung am Vortag, von deiner Nummer, in deinen Worten, mit der Bitte um Belege oder den Vertrag. Wer absagt, gibt die Stunde frei, bevor sie verfällt.
Er weiß, welcher Berater wann frei ist.
Der Assistent schaut live in den Kanzleikalender: Sprechzeiten je Berater, dreißig Minuten für die Erstberatung, neunzig für den Jahresabschluss-Termin. Wünscht sich ein Mandant seine Steuerberaterin, versucht er, genau sie einzuplanen. Doppelbuchungen gibt es nicht.
Jeder Anruf in der App. Auch am Handgelenk.
Nach jedem Anruf steht in der App eine Zusammenfassung mit Ergebnis und Dauer, Rückrufwünsche in einer eigenen Liste. Web-App im Sekretariat, App auf iPhone und Android, Smartwatch am Handgelenk: Du liest nach, wenn der Mandant gegangen ist.
Was Kanzleien
zum Telefonassistenten fragen.
Du gehst nicht ran, und nach dem Klingeln übernimmt der KI-Telefonassistent. Er meldet sich mit dem Namen deiner Kanzlei, fragt nach Erstberatung, Steuern oder Recht, prüft freie Zeiten und trägt den Termin ein. Die Zusammenfassung liest du in der App, wenn der Mandant gegangen ist.
Termine voll.
Sekretariat frei.
Kostenlos starten, in zehn Minuten erreichbar.





